Trier: Abzocke und Wucher durch Hausmeister Andy Emanuel

Wer etwas im Haushalt zu erledigen hat und selber dazu nicht in der Lage ist, der kann sich an einen der vielen Hausmeisterdienste wenden. Auch in Trier sind davon einige in den gelben Seiten zu finden.

Vor dem Hausmeisterservice Andy Emanuel, um den es hier in diesem Bericht geht, muss aber gewarnt werden. Denn bei den Geschäftsmethoden von Herrn Emanuel ist äusserste Vorsicht geboten.

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Foto: Singleküche, an den Rändern unbefestigt, nicht abgedichtet, Stahlblech lose aufliegend

Im vorliegenden Fall ging es um die Anlieferung einer Singleküche und einer Waschmaschine. Beide Teile kosteten neu zusammen knappe 500 Euro. Die Aufgabe von Herrn Emanuel bestand darin, die Geräte beim Verkäufer (Geschäft) abzuholen und zum Kunden zu verbringen und aufzubauen. Die Waschmaschine und die Spüle sollten natürlich auch angeschlossen werden an das Wassernetz. Das könne und dürfe man selber nicht machen, so Herr Emanuel, dafür habe man aber jemanden, der das erledige.

Die Anlieferung erledigte Herr Emanuel, der Aufbau der Singleküche ist bis heute nicht zuende gebracht worden. Das Stahlblech mit der Spüle liegt lose auf (siehe Foto oben). Dennoch berechnete Herr Emanuel für Anlieferung und Aufbau sage und schreibe 190 Euro, die er sogleich auch bar kassierte. Der Anschluss ans Wassernetz wurde dann als Subauftrag am Folgetag vom Sanitärbetrieb Reinhold Feltes aus Ruwer durchgeführt, obwohl dies zeitgleich zu erledigen war. Dieser präsentierte nach einer knappen Stunde Einsatzzeit (50 Minuten) mit Gesellen und Lehrling eine weitere Rechnung über 156 Euro. Summa Summarum wären das 346 Euro für die Anlieferung und den Aufbau von 2 Elektrogeräten samt Anschluss. Das dies Wucherpreise sind ist mehr als augenfällig, da fast der Anschaffungspreis erreicht wird. Schliesslich reduzierte Herr Feltes seinen Rechnungsbetrag auf 100 Euro, der Lehrling sei eigentlich überflüssig gewesen, wie er selber eingestand. Der Kunde zahlte also immer noch 290 Euro, nur um zwei Elektrogräte liefern zu lasssen (Lieferung im Stadtgebiet von Trier) und anschliessen zu lassen.
All das zeigt, dass hier versucht wird, schnell Geld zu machen, wobei man keine Skrupel hat, richtig zu wuchern. Deshalb Vorsicht bei Aufträgen an den  Hausmeisterservice Andy Emanuel aus Trier.

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Schuldner freuen sich: Pfändungsschutzkonto (P-Konto) schützt Guthaben

Wer Schulden hat und diese nicht bezahlen kann oder will, läuft Gefahr, gepfändet zu werden. Dabei ist die Pfändung des Girokontos durch den Gläubiger möglich und sehr unangenehm für den Schuldner, da das Girokonto ab dem Zeitpunkt der Pfändung praktisch tot ist, da keine Verfügungen mehr (Abbuchungen und Daueraufträge für Miete, Strom, Telefon, Versicherungen etc.) ausgeführt werden. Gläubiger haben deshalb in der Vergangenheit auch immer wieder gerne mit Kontopfändung gedroht.

Jeden Monat werden bundesweit rund 370 000 Konten gepfändet. Nach derzeitiger Rechtslage sind diese Konten in der Regel
blockiert und können für den Zahlungsverkehr nicht mehr genutzt werden.
Die Folge: Miete, Energiekosten, Versicherungsbeiträge und Ähnliches
können nicht mehr bezahlt werden. Da im modernen Leben ein Girokonto praktisch jedoch unverzichtbar
ist, hat sich der Gesetzgeber nun eine Regelung einfallen lassen, um
Schuldnern die Teilhabe am bargeldlosen Zahlungsverkehr mittels
Girokonto zu ermöglichen, auch wenn eine Kontopfändung vorliegt. Die
Lösung heisst P-Konto.

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Basispfändungsschutz über monatlich 985,15€

Unabhängig von der Art der Einkünfte

Nicht verbrauchtes Guthaben wird auf den Folgemonat übertragen!

Keine Kontosperrung mehr möglich!

Bitte beachten: Nur 1 P-Konto pro Person möglich!

Fragen und Antworten zum P-Konto:

Was genau ist ein P-Konto und was bewirkt es?

Ein P-Konto ist ein normales Girokonto, welches automatisch Pfändungsschutz für Guthabenbeträge entsprechend der gesetzlichen Regelungen enthält. In der Praxis sind das ca. 1000 Euro monatlich. Im Einzelfall erhöht sich diese Summe bei Sozialleistungen wie Unterhalt etc. entsprechend. Nicht verbrauchtes Guthaben eines Monats wird auf den Folgemonat fortgeschrieben und kann dann zusätzlich verfügt werden. Das P-Konto ermöglicht es somit dem Schuldner, seine laufenden Abbuchungen und Überweisungen vorzunehmen, als wäre keine Kontopfändung erfolgt, allerding nur bis zur Höhe der pfändungsfreien Beträge. Höhere Guthaben werden nach wie vor an den Gläubiger abgeführt.

Ab wann können sich Bankkunden ein P-Konto einrichten lassen?

Jede Bank  ist gesetzlich verpflichtet auf Wunsch bzw. Antrag des Kunden, ein bestehendes Konto in ein Pfändungsschutzkonto umzuwandeln. Die gesetzliche Pflicht zur Einrichtung eines P-Kontos gilt ab dem 1. Juli 2010. Es sei jedoch  ausdrücklich darauf hinweisen, dass jeder Bürger nur ein einziges P-Konto einrichten lassen kann. Die Einrichtung eines solches Kontos wird standardmässig an die SCHUFA gemeldet, sodass Missbrauch ausgeschlossen wird.

Was passiert, wenn ein Bankkunde noch kein Konto bei einer Bank unterhält. Sind die Banken verpflichtet ein neues Konto für einen Kunden einzurichten, und dieses als P-Konto zu führen?

Es besteht die klare gesetzliche Verpflichtung der Banken ein bereits bestehendes Konto als P-Konto weiterzuführen. Auf die Neueinrichtung eines Girokontos besteht leider kein Rechtsanspruch.

Kann ein bereits gepfändetes Girokonto nachträglich in ein Pfändungsschutzkonto umgewandelt werden?

Ja, das ist trotz Pfändung möglich. Wer noch kein P-Konto besitzt, kann sogar ein gesperrtes Girokonto
in ein P-Konto verwandeln. Dies gilt nicht nur während der Einführung
des Pfändungsschutzkontos im Juli 2010, sondern grundsätzlich.

Kann ein P-Konto überzogen werden?

Ein P-Konto wird grundsätzlich auf Guthabenbasis geführt. Überziehungen sind in keinster Weise möglich.

Was passiert denn, wenn der Kunde zwar ein Konto bei seiner Bank unterhält, dieses jedoch im Minus ist und in ein P-Konto umgewandelt werden soll?

Auch bei einem Minussaldo auf dem Konto eines Schuldners erfolgt dessen Umwandlung in ein P-Konto. Es können
dann jedoch sämtliche Zahlungseingänge – ausgenommen Sozialleistungen – solange von der kontoführenden Bank mit dem Sollsaldo verrechnet werden, bis ein Ausgleich des überzogenen Kontos erfolgt ist. Auf die Wirksamkeit des P-Kontos hat dies keinen Einfluss.

Sind die Gebühren für ein P-Konto höher als bei einem regulären Konto?

Die Führung eines P-Kontos ist für die Banken mit grösserem Aufwand verbunden. Die Eingänge und Ausgänge auf dem P-Konto müssen ständig beobachtet werden. Ein P-Konto erfordert deutlich mehr Verwaltungsaufwand. Die Kontoführungsgebühren orientieren sich normalerweise an den üblichren Kosten für ein Girokonto, das ist jedoch von Bank zu Bank verschieden.

Wirkung des P-Kontos

Wird das Guthaben auf einem P-Konto gepfändet, kann der Schuldner bis zur Höhe des monatlichen Pfändungsfreibetrages nach § 850c
ZPO frei verfügen (Stand 2009: Basispfändungsschutz = 985,15 Euro). Hat
der Schuldner Unterhaltsverpflichtungen, die einen höheren
Pfändungsfreibetrag als den Basispfändungsschutz rechtfertigen, erhöht
das Geldinstitut nach Vorlage entsprechender Nachweise den monatlichen
Pfändungsfreibetrag. Das Konto wird nicht mehr gesperrt, so dass die
dringend notwendigen Überweisungen weiterhin getätigt werden können.
Dauert eine Pfändung mehrere Monate an und wird das durch den
Pfändungsfreibetrag geschützte Guthaben in einem Monat nicht
verbraucht, wird dieses Guthaben im nächsten Monat zusätzlich
geschützt, d. h. der Pfändungsfreibetrag des Folgemonats erhöht sich.
Eine gerichtliche Entscheidung zur Höhe des Pfändungsfreibetrages im
Rahmen des § 850c ZPO ist nicht mehr erforderlich. Es besteht jedoch
auch weiterhin die Möglichkeit einen individuellen Pfändungsschutz beim
Vollstreckungsgericht zu beantragen .
Die Art der Einkünfte ist für den neuen Pfändungsschutz unerheblich, so
dass künftig z. B. auch freiwillige Leistungen Dritter vom monatlichen
Pfändungsfreibetrag erfasst werden

Beim P-Konto kommt es nicht darauf an, aus welchen Einkünften das
Guthaben herrührt, sodass auch Selbstständige Pfändungsschutz für ihr
Kontoguthaben genießen.

Neue Wundersalbe revolutioniert die Wundheilung

Der Wunderheiler

Dieser Mann hat eine Salbe erfunden, die dem Körper helfen soll, sich selbst zu heilen. Fauler Zauber? Nein. Die Salbe wirkt.

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Die Füße von Harley Sophia sind klein und schmal, die Haut an der Sohle, den Zehen und auf dem Fußrücken ist weich und geschmeidig. Nur zwischen dem dritten und vierten Zeh am rechten Fuß versteckt sich eine kleine rötliche Narbe. Und zwischen Fuß und Unterschenkel weist die Haut gering-fügige Pigmentunterschiede auf, ungefähr dort, wo die Socken enden. Ansonsten unterscheidet sich der Fuß nicht von Füßen anderer dreijähriger Mädchen. Und das, so sehen es nicht nur ihre Eltern, ist ein Wunder.

Ende Mai, ein heißer Tag, Harley Sophia spielt mit ihren Freunden im Garten der Eltern, die ein klosterartiges Anwesen zwischen Starnberg und Weilheim bewohnen. Die Kinder schwitzen und wollen sich im Wasser abkühlen. Die Eltern füllen die Sommerbadewanne – fatalerweise zunächst nur mit Wasser, das sie im Kocher erhitzt haben. »Die Kinder waren weit weg und spielten am anderen Ende des Grundstücks, wir sahen keine Gefahr«, erinnert sich Gerald Meier, der Vater. »Jeder von uns dachte, der andere hätte das kalte Wasser schon eingefüllt«, erinnert sich die Mutter.

Plötzlich steht Harley Sophia in dem kochend heißen Wasser und schreit. In einer Art Schreckstarre verharrt sie mindestens zehn Sekunden lang, obwohl ihre Füße fast gekocht werden. Sie schreit und schreit, aber sie bewegt sich nicht, bis der Vater sie aus der Wanne reißt. »Die Haut hing ihr in großen weißen Lappen von beiden Füßen, das sah aus wie Weißwurstpelle«, erzählt die Mutter. »Sie hat geschrien wie am Spieß, bis sie endlich Schmerzmittel bekam.« Der Notarzt fährt das kleine Mädchen auf schnellstem Wege in die Klinik nach Weilheim, der Rettungshubschrauber bringt sie von dort ins Schwabinger Krankenhaus. Schließlich hat Harley Sophia teilweise Verbrennungen dritten Grades.

Kann man wirklich von einem Wunder sprechen, um zu beschreiben, was danach geschah?

Am besten vermag das Augustinus Bader zu beurteilen, der in diesem Fall der Wunderheiler wäre. Aber der sagt gelassen: »Die Natur ist das Wunder. Wir haben nur gelernt, wie die Heilung im Körper funktioniert, mehr nicht.« Eine gewaltige Untertreibung: In Wahrheit haben Augustinus Bader und sein Team wahrscheinlich ein fundamentales Prinzip entdeckt und sind dabei, eine neue, revolutionäre Therapie zu entwickeln. Eine Heilkunde, die sich die Selbstheilungskräfte des Körpers zunutze macht und stimuliert. Augustinus Bader, ein blonder Bayer aus Augsburg, der nun als Professor Zelltechnologie in Leipzig lehrt, ist Wissenschaftler durch und durch. Deshalb geht er mit seinen spektakulären Ergebnissen erst jetzt an die Öffentlichkeit, da er sie fachlich abgesichert hat.

Die Experimente im Labor wurden dutzendfach wiederholt, die Studien in Fachmagazinen publiziert, in denen sie nur erscheinen, wenn andere Kollegen die Untersuchungen begutachtet haben. Dabei ahnt Bader, dass seine Entdeckungen die Medizin tiefgreifend verändern und Tausenden Menschen helfen könnten: Unfallopfern, Diabetikern, Verbrennungsopfern, Tumorpatienten, womöglich auch Nervenkranken und Menschen mit Infarkt oder Schlaganfall. Mehr als ein paar Dutzend Menschen hat er schon geholfen, in individuellen Heilversuchen bei verschiedenen Anwendungen, wie das in der Fachsprache heißt. Einer dieser Heilversuche betraf Harley Sophia.

Der Vater des Mädchens kennt Bader und hat von dessen neuen Heilmethoden gehört. Im Krankenhaus in Schwabing sagt er den Ärzten sofort, er wolle eine neue Therapie ausprobieren. Die Ärzte im Schwabinger Krankenhaus nehmen den Plan nicht weiter ernst und stellen sich auf das übliche medizinische Prozedere bei solch schweren Verletzungen ein: Wundreinigung mit einer Art Schmirgelpapier, ansonsten abwarten, bis das verbrühte Gewebe abstirbt und sich chirurgisch unter Vollnarkose abkratzen lässt. Bis dahin dauert es etwa zehn Tage, und diese Zeit ist für die Patienten allenfalls mit Schmerzmitteln zu ertragen. Danach wird versucht, gesunde Haut von anderen Stellen des Körpers auf die zerstörten Bereiche zu übertragen. Das ist langwierig, oft bleiben hässliche Narben zurück und Gefühl, wie Temperaturempfindung, jahrelang gestört.

Auch Harley Sophia bekommt nun Schmerzmittel verabreicht. Zusätzlich werden ihre verbrannten Füße aber mit dem von Augustinus Bader entwickelten Hydrogel behandelt. Bader ist sofort von Leipzig nach München gekommen, als der Vater ihm vom Unglück des kleinen Mädchens berichtet hatte.

Zehn Tage nach dem Unfall in der Badewanne soll die Operation stattfinden, bei der das tote Gewebe beseitigt wird. Doch nach zehn Tagen gibt es für die Ärzte nicht mehr viel zu tun. Die Füße von Harley Sophia sind komplett und ohne Komplikationen zugeheilt, nur die besagte Stelle zwischen dem dritten und dem vierten Zeh am rechten Fuß weist Narben auf. An dieser Stelle reicht der Gewebedefekt bis tief ins Fleisch – deshalb bleibt eine kleine Rötung zurück.Nach zwei Wochen wird das Mädchen aus dem Krankenhaus entlassen. Drei Wochen nach dem Unfall läuft es wieder barfuß über die Wiese und planscht im Wasser. Und die Ärzte in Schwabing? »Die waren zur Transplantation bereit«, sagt der Vater. »Aber dann haben sie ihren Augen nicht getraut.«

Was ist bei dem kleinen Mädchen anders gelaufen? Augustinus Bader nennt es das »bionische Prinzip«. Oder auch eine »soziale Technologie«, weil sie vielen kranken Menschen helfen könnte, auch in armen Ländern. »Die Therapie muss nicht so teuer sein, wie die Pharmaindustrie sie verkaufen würde; der Körper trägt ja alles Nötige in sich – im Moment sind es vielleicht noch 250 Euro, aber es geht deutlich billiger.« Während Bader über sein Wundermittel spricht, legt er immer wieder Pausen ein, um sein Gegenüber zu mustern. Sein Blick scheint dann zu fragen, ob die Erläuterungen beim Gegenüber auf Resonanz stoßen oder doch eher auf ungläubiges Staunen.

Dabei scheint die Sache so einfach: »Man muss nur versuchen, im Gewebe selbst die Reparatur auszulösen, den Rest macht der Körper selbst – wir fahren nur sein regeneratives Potenzial hoch.« Bader hat für seine Heilmittel den Begriff »Sanamander« eingeführt – das Wort setzt sich zusammen aus »sana« (für gesund) und »Salamander«, dessen Schwanz sich von allein regeneriert, wenn er verletzt wird. Aber ist es wirklich so einfach?

Bei einem Schnitt in den Finger zum Beispiel werden im Gewebe, das unmittelbar an die Wunde grenzt, Wachstumsfaktoren und Stammzellen dazu angeregt, neue Haut und neues Bindegewebe zu bilden. Botenstoffe, Gerinnungsfaktoren und Abwehrzellen tragen dazu bei, dass sich die Wunde schnell wieder verschließt. Der Körper weiß ganz genau, wie viele Zellen welcher Art an welcher Stelle nötig sind. »Wenn ich mich am linken Arm schneide, wächst mir ja nicht am rechten Arm mehr Haut nach«, sagt Bader. »Im Reagenzglas funktioniert das nicht. Das Blut und das Gewebe um die Wunde herum scheinen dagegen das Wissen mit sich zu tragen, was genau zu tun ist.«

In der Tat sind die meisten Biotechniker, die Gewebe aus dem Körper entnehmen, um es im Reagenzglas nachzuzüchten, und wieder in den Körper einsetzen, mehr oder weniger gescheitert. Im Labor wächst ein Zelltyp schneller als der andere, zudem kennen die Gewebe außerhalb des Körpers keine natürlichen Grenzen. Sie vermehren sich unkoordiniert, manche entarten und bilden sogar bösartige Tumore. »Deshalb muss ich das Gewebe an der Wunde anregen«, erklärt Bader, »und die Zellen und Wachstumsfaktoren dort rekrutieren. Dann läuft das von der Natur vorgegebene Programm ab. Gesundheit ist Regeneration.« Salopp gesagt, manipuliert der Zelltechniker Bader den menschlichen Organismus derart, dass ihm eine große Wunde viel kleiner erscheint, als sie in Wirklichkeit ist, und sich die Gewebelücke schon überbrücken lässt.

Hilfe zur Selbsthilfe nennt Bader das. Auf diese Weise hat er mit seinem Therapiemix schon untertassengroße Hautwunden und Knochendefekte vom Ausmaß eines Tischtennisballs geschlossen, die der Körper ohne Hilfe nie repariert hätte.

Die Knochenheilung bei einem seiner Patienten hat Bader besonders erstaunt: Ein ehemaliger Kraftsportler, Anfang 40, bekam plötzlich eine Hüftkopfnekrose. Dabei wird der Kopf des Oberschenkels, der in der Hüftpfanne ruht, aus unbekannter Ursache nicht mehr ausreichend mit Blut und Nährstoffen versorgt. Das Gewebe droht abzusterben oder gar zu brechen, der Patient benötigt dann umgehend eine künstliche Hüfte. Bader dagegen spritzte dem Mann sein Mittel, um die körpereigenen Heilungs-kräfte zu stimulieren. Nach kurzer Zeit war die Erkrankung gestoppt, und der Knochen regenerierte sich. Inzwischen stemmt der Mann wieder Gewichte und kann seine Hüfte voll belasten. Ohne weitere Therapie, ohne Operation.

Woraus besteht das Wundermittel? Bader hat die Methode und die Technik mittlerweile in etlichen Fachblättern beschrieben: Wachstumsfaktoren für das Blut sind enthalten und körpereigene Stammzellen, die aus dem Blut oder Knochenmark gewonnen werden. Andere Wachstumsfaktoren und Botenstoffe des Immunsystems, die sogenannten Zytokine, gehören auch zum Therapiemix. Zudem wird im Zuge der Therapie lokal ein Sauerstoffmangel nachgeahmt, damit der Körper sein Heilungsprogramm anwirft. Ein Kollege kritisierte Bader, er beschäftige sich mit zu vielen Geweben, das könne nicht funktionieren. »Der hat das Prinzip nicht verstanden«, erklärt Bader. »Es geht doch hier um einen grundlegenden Mechanismus der natürlichen Heilung, der für alle Gewebe im Körper gelten könnte.«


Natürlich ist Bader sich bewusst, dass einige Einzelfälle, mögen sie auch noch so spektakulär sein, nicht ausreichen, um seine Heilmethode in der allgemeinen Medizin zu etablieren. Er hat begonnen, mit Hautkliniken zu kooperieren, mit orthopädischen Zentren, mit Diabetes-Experten und anderen Fachärzten, die seine Technologie nutzen wollen. Stuart Hosie, Kinderchirurg im Schwabinger Krankenhaus, ist von der Methode angetan, der plastische Chirurg Hans-Günther Machens von der TU München ebenso.

Mit mehr als zehn Kliniken arbeitet Bader inzwischen zusammen. An etwa tausend Patienten europaweit wird die neue Therapie demnächst ausprobiert, in München, Leipzig, London, Barcelona und anderen Städten. Auch für Diabetiker könnte es enorm hilfreich sein, wenn sich Baders Therapie weiterhin als so erfolgreich erweist. Fast 50 000 Zuckerkranken werden in Deutschland jedes Jahr die Füße amputiert, weil offene Wunden nicht heilen. Die neue Behandlung schafft zwar nicht den Diabetes aus der Welt, könnte aber eine der ärgsten Folgen heilen.

Geholfen hat die Behandlung auch einem Kind, das sich mit einer giftigen Substanz die Speiseröhre verätzt hatte. Normalerweise ist diese Verletzung tödlich, weil sich die Speiseröhre nach der Verätzung zusammenzieht und Essen wie Trinken unmöglich macht. Nur ein Transplantat kann in dieser Situation helfen, doch die Operation ist schwierig, und Komplikationen sind häufig. Das »lokale Boosting«, wie Bader die Injektion seines Mittels in die Speiseröhre nennt, funktionierte jedoch einwandfrei. Das Mädchen wurde gesund und kann wieder normal essen und trinken. Die Speiseröhre heilte narbenfrei und ohne weitere Komplikationen.

Womöglich hat dem Wundermittel sogar der Berner Sennenhund des Professors sein Leben zu verdanken. Als junger Welpe fraß er Schneckenkorn – in einer zehnfach tödlichen Dosis. Er wurde bewusstlos, hatte Schaum vor dem Maul. In der Tierklinik konnten die Ärzte der Familie nur wenig Hoffnung machen. Doch Bader spritzte dem Tier sein Mittel. Sechs Stunden später erwachte der Hund aus seinem Dämmerschlaf, zwei Tage später war er wieder zu Hause, wo er bis heute mit den Kindern spielt.

Eher beiläufig berichtet Bader von weiteren Erfolgsgeschichten und von Dankesbriefen: Mit einem Freund war er auf einem Motorboot unterwegs, eine Staustufe unter Wasser ließ das Boot kentern. Der Freund verletzte sich so schwer, dass eine Querschnitts-lähmung drohte. Bader ließ ihm seine Wachstumsfaktoren spritzen, der Freund bewegt sich heute völlig normal. Eine Patientin mit multipler Sklerose rief neulich begeistert bei Bader an, um ihm davon zu berichten, dass ihre große Wunde am Oberschenkel mithilfe seines Gels jetzt geheilt sei. Zwei Tage später meldete sie sich erneut. Sie könne jetzt auch ihr Bein wieder bewegen, das durch die Nervenkrankheit zuvor wie gelähmt war. »Womöglich haben die Wachstumsfaktoren die Nervenscheiden repariert, sodass die Patientin ihre Muskeln wieder steuern konnte, aber das ist ungewiss«, sagt Bader. Und wieder spricht der Wissenschaftler, der nur glaubt, was auch bewiesen ist.

Mit seiner Innovation stellt Bader ausgerechnet jenen Forschungszweig auf den Kopf, in dem er selbst jahrelang als Forscher führend war: das Züchten von Ersatzgewebe im Reagenzglas. »Aber man muss manchmal umdenken und neue Gedanken zulassen«, sagt er und erzählt von seinem Gartentor: Es ließ sich im Winter nicht nach innen öffnen, weil der Frost den Boden angehoben hatte. »Meine Frau schlug irgendwann vor, es einfach nach außen statt nach innen zu öffnen. Es funktionierte – obwohl wir es über Jahrzehnte anders gemacht hatten.«

Quelle: SZ: Der Wunderheiler

Nichtraucher-Hypnose, Gewichtsreduktion, Hypnose – Trier – Luxemburg

Nichtraucher-Hypnose, Gewichtsreduktion, Hypnose ist effektiv und schnell!

Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach, so heisst es im Volksmund. Viele Menschen, können das aus ihrer eigenen Erfahrung bestätigen. Doch der innere Schweinehund kann überlistet, ausgeschaltet werden. Das Zaubermittel heisst: Hypnose.

Wie funktioniert eigentlich Hypnose?

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Auf den nachfolgenden Videos wird sehr gut gezeigt wie Hypnose wirkt und welche Veränderungen damit möglich sind – schnell und effektiv!

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MdB Katrin Werner (Die LINKE, Trier): Persönlicher Klein-Krieg in der Provinz

Wer eigentlich ist Katrin Werner?

Während Frau Werner im deutschen Bundestag ihre erste “Sonntagsrede” zum Thema Menschenrechte gehalten hat, zeigt sie auf der Trierer Politbühne ein völlig anderes Gesicht. Da geht es nicht um Menschenrechte, sondern um ihre eigenen Rechte und Machtinteressen, da wird mit harten Bandagen gekämpft. Es geht um Krieg, wie der Trierische Volksfreund formulierte. Der Gegner heisst Dr. Johannes Verbeek. Und während Johannes Verbeek durch die Neuaufnahme von Mitgliedern bei den Trierer Linken darauf hofft, andere Mehrheitsverhätlnisse innerhalb der Partei aufbauen zu können, um damit die Seilschaft Werner-Gleissner und Co. zu neutralisieren, reagiert das Trierer LINKE-Büro von Frau Werner in der Paulinstrasse: Mitgliedsanträge werden erst gar nicht versandt.

Siehe dazu auch die Leserzuschriften beim Blog 16VOR

Artikel zum Dauerstreit Katrin Werner – Dr. Johannes Verbeek

Persönliche Mobbingkampagnen gegen ihren Stadtratskollegen Dr. Johannes Verbeek, die Aufkündigung der Fraktion im Trierer Stadtrat, die Zerstörung des Wählervertrauens in die Trierer LINKEN sind Meilensteine der gerade erst aufkeimenden politischen Laufbahn von Katrin Werner. Die Berichterstattung der letzten Monate und Wochen haben die LINKE in Trier und bundesweit stark geschädigt. Während Dr. Verbeek engagiert Sacharbeit für die LINKEN betrieben hat und sich intensiv kommunalpolitschen Themen gewidmet hat, hat Katrin Werner Seilschaften um sich geschart, um ihre “Machtbasis” zu festigen. Dabei war Dr. Verbeek ein Störfaktor. Der letzte Coup von ihr war, ihre Mitarbeit im Trierer Stadtrat aufzukündigen, um so nicht mehr mit dem von ihr gemobbten Johannes Verbeek zusammenarbeiten zu müssen. Der Trierische Volksfreund sprach sogar von Krieg.

mehr zum Thema hier lesen…

Offenbar wollen Katrin Werner und der Ortsvorstand der Trierer LINKE auf Druck von oben nun plötzlich wieder ihren Fraktionsstatus im Stadtrat zurückhaben. Stadtratsmitglied und Bundestagsabgeordnete Werner, die zusammen mit Parteigenossen Johannes Verbeek im Stadtrat sitzt, hatte den Fraktionsstatus erst am vorvergangenen Montag aufgekündigt. Grund seien unüberbrückbare Differenzen mit Verbeek gewesen. Als Reaktion darauf bezeichnete der Gymnasiallehrer die Bundestagsabgeordnete öffentlich als “krank und therapiebedürftig”.
Am vergangenen Wochenende war der seit Monaten andauernde und ins Absurde abgleitende Zwist in der Trierer Linken Thema einer Klausursitzung des Partei-Landesvorstandes, dem Werner selbst als stellvertretende Vorsitzende angehört. Anschließend forderte der Landesvorsitzende Werner auf, ihr Stadtratsmandat niederzulegen: die “Aufkündigung von Fraktionen” sei “nicht akzeptabel”, heißt es in der Veröffentlichung auf der offiziellen Homepage der Partei. Bei “Verlassen der Fraktion” werde außerdem erwartet, dass “das Mandat zurückgegeben wird”. Auch Verbeek wurde gerügt: Seine persönlichen Angriffe gegen Werner seien “aufs Schärfste” zurückzuweisen.

Der Trierische Volksfreund berichtetet ausführlich…hier lesen

Wer sich tiefer mit den Vorgängen um Katrin Werner und der Trierer LINKE beschäftigen will, dem sei der nachtstehende Link mit Artikeln des Trierischen Volksfreunds empfohlen.

Es ist nicht denkbar, dass die LINKE in Trier jemals wieder das Vertrauen und die Wählergunst erlangen kann, mit dem der Wähler die LINKE bei der letzten Bundestagswahl ausgestattet hat. Katrin Werner hat es zwar mit viel Glück dank Wählervotum in den Bundestag geschafft, aber sie hat es nicht geschafft alle politischen Kräfte bei der Trierer LINKE so zu integrieren, dass Sacharbeit möglich ist. Zu sehr lässt sie sich von eigenen, egoistischen Machtinteressen leiten. Schade.

hier alles zu dem Thema lesen…

Missbrauchsfälle im Bistum Trier – Bistums-Redakteur droht regionalem Weblog

Das private Trierer Weblog PUBLICUS TREVERENSIS brachte heute, 11.3.2010 folgende Meldung:

Der Trierische Volksfreund meldete in seiner Online-Ausgabe vom 10.3.2010:

„Während immer mehr Missbrauchsfälle ans Licht kommen, hat parallel dazu
die Aufarbeitung im Bistum Trier begonnen. Eine systematische
Untersuchung von Personalakten Beschäftigter im Bistum wird es aber
nicht geben“

https://i1.wp.com/www.sgs-saar.de/content/schulgeschehen/andreas-paul%20-schulpfarrer/logobistum.jpg https://i1.wp.com/www.caritas-rheinland-pfalz.de/shared_data/forms_layout/cvrhpfl/58337_Karte-Rheinland-Pfalz.jpg

Der Versuch von PUBLICUS TREVERENSIS telefonisch bei der Pressestelle nachzufragen, ob sich inzwischen Missbrauchsopfer im Trierer Bistum gemeldet haben, scheiterte. Redakteur Ernst Mettlach von der bischöflichen Pressestelle bestand darauf, eine formelle Email-Anfrage zu dieser Nachfrage zu erhalten. Auf den Hinweis, es gehe nur darum, eine allgemeine Aussage zu erhalten, ob überhaupt Missbrauch im Bistum Trier von Betroffenen mitgeteilt wurde, verweigerte der Redakteur die entsprechende Auskunft. Nachdem PUBLICUS TREVERENSIS Herrn Mettlach mitteilte, man werde dann eine Meldung verfassen, dass keine Auskunft erfolgt sei, wurde Herr Mettlach drohend. „Wenn Sie eine solche Meldung verfassen, werden Sie Ärger bekommen“, sagte Herr Mettlach.

Es ist ein unglaublicher Vorgang, dass ein Mitarbeiter der bischöflichen Pressestelle bei einem so sensiblen Thema solche verbalen Geschütze auffährt. Es geht hier insbesondere um den Ruf der katholischen Kirche, um den Ruf des Bistums und seiner Öffentlichkeitsarbeit, sowie um eine schonungslose Aufklärung aller bekannt werdenden Missbrauchsfälle, so wie Bischof Ackermann das auch selbst fordert.

der Trierische Volksfreund meldete in seinem oben zitierten Artikel weiter zu diesem Thema:

„Bislang herrscht noch Stillschweigen über
die Zahlen der im Bistum Trier bekannt gewordenen Missbrauchsfälle. Das
soll sich ändern: „Wir sind gerade dabei, die Fälle zu überprüfen und
zu recherchieren“, sagt Bistumssprecher Stephan Kronenburg auf
TV-Anfrage. In „hoffentlich nicht mehr allzu ferner Zeit“ werde das
Bistum einen Bericht vorstellen, „der auch belastbare Zahlen enthalten
wird“, kündigt Kronenburg an. Die „Opferzahl“ wird sich wohl
überwiegend auf die Zahl der Betroffenen stützen, die sich bei dem
Missbrauchsbeauftragten im Bistum, Prälat Rainer Scherschel, oder unter
der Hotline bei der Deutschen Bischofskonferenz melden. Diese Hotline
soll noch vor Ostern eingerichtet und bekannt gemacht werden.

Eine systematische Untersuchung aller Personalakten von Geistlichen und
kirchlichen Angestellten im Bistum Trier schließt der Bistumssprecher
aus. Die Gründe: „Zum einen ist das nicht leistbar, und zum anderen
stellt sich auch die Frage, wo man da anfangen soll.“ Und: Ein solches
Vorgehen würde bedeuten, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
Bistums Trier unter Generalverdacht gestellt würden, sagt Kronenburg.
Die lückenlose Aufklärung, die der Trierer Bischof Stephan Ackermann
fordert, wird sich also auf die Fälle beziehen, die an das Bistum
herangetragen werden. „Wir können den Menschen versichern, dass wir
allen an uns herangetragenen Vorfällen mit den uns zur Verfügung
stehenden Mitteln nachgehen und versuchen werden, sie lückenlos
aufzuklären“, sagt der Bistumssprecher.“

den ganzen Artkel lesen…hier klicken
Ob diese Öffentlichkeitspolitik des Bistums geeignet ist, das verspielte Vertrauen der Menschen wiederzugewinnen muss jeder für sich selber entscheiden.

Hypnose hilft heilen! Hypnose-Praxis Trier-Luxemburg informiert..

Wie funktioniert eigentlich Hypnose?

hier geht’s direkt zur Hypnose-Praxis-Trier

Übergewicht (Adipositas), Rauchen, Phobien, Ängste, Panikattacken, gehören mittlerweile zu den in unserer Gesellschaft am meisten belastenden Störungen des menschlichen Energiegleichgewichts.

Eine sehr effektive und sofort wirkende Hilfe ist die Hypnose, bei der die Betroffenen schon nach wenigen Sitzungen  eine deutliche Veränderung verspüren.

Hypnose wird erfolgreich angewendet bei:

  • Raucherentwöhnung
  • Gewichtsreduktion und Gewicht halten
  • Schlafstörungen
    • Einschlafstörungen
    • Durchschlafstörungen
    • Schlaflosigkeit
    • Probleme wälzen
  • Essstörungen
    • Ess-/Fresssucht
    • Bulimie
    • Anorexie
  • Stressreduktion
  • Angst und Panik
  • Depressionen
  • zur Aktivierung der Selbsheilungskräfte
  • Unterstützend zu körperlichen Heilungsprozessen
  • bei chronischen Schmerzen und Phantomschmerzen
  • Zahnbehandlungen, Angst beim Zahnarzt
  • Unterstützend bei Operationen (vor, während und nach der Operation)
  • Angst vor öffentlichem Auftreten und Reden
  • Sexuelle Störungen wie Impotenz und Frigidität
  • Tiefenentspannung und Erholung
  • Stottern
  • Vergangenheitsbewältigung von traumatischen Erlebnissen
  • Durchbrechen von Teufelskreisen und chronischen Mustern
  • Prüfungsangst, Versagensangst
  • Phobien aller Art
    • Spinnen
    • Schlangen
    • Insekten
    • Klaustrophobie
    • Soziophobie – Angst in der Öffentlichkeit, Erröten

Leider ist die Hypnose immer noch für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln, obwohl die klinische Forschung den breiten Nutzen der Hypnose durch und durch erforscht hat und ihre Wirksamkeit wissenschaftlich bestätigt ist. Breite Anwendung findet Hypnose durch Ärzte, Heilpraktiker, Kliniken und spezialisierte Hypnosetherapeuten.

Hier ein Videobeitrag, der sehr genaue und klinisch erforschte Informationen zur Hypnose zeigt:

Wie funktioniert eigentlich Hypnose?

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