Zucker, Fett, Salz und Kalorienangaben auf Produkten werden Pflicht

Wie viel Zucker steckt in den Cornflakes? Wie fett sind die Chips? Konsumenten in ganz Europa können das nun auf der Packung nachlesen – dank neuen Kennzeichnungspflichten für Lebensmittel, die die EU beschlossen hat. Die Politik spricht von einem „Fortschritt“, Verbraucherschützer von einer Farce.http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRPD4awOHPgXPCLhgFpOW8eTfsBSW_RbmyFsiQBZOFPehqIYeHIJA


Die Kennzeichnung ist eine Maßnahme gegen das wachsende Problem der Fettleibigkeit. Laut Statistischem Bundesamt hat jeder zweite Deutsche Übergewicht – im vergangenen Jahr waren 60 Prozent der Männer und 43 Prozent der Frauen zu dick. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden in Europa bis zu acht Prozent aller Gesundheitskosten durch Fettleibigkeit verursacht, 10 bis 13 Prozent aller Todesfälle lassen sich nach Schätzung der Experten auf die Folgen von Übergewicht zurückführen.

Beim Einkauf im Supermarkt sollen Verbraucher Dickmacher künftig leichter erkennen. Dafür müssen die Hersteller auf Verpackungen den Gehalt an Zucker, Fett, Salz und Kalorien auflisten. Nährwert-Tabellen auf den Verpackungen werden erstmals europaweit Pflicht. Bislang ist dies freiwillig und erst auf 70 Prozent aller Lebensmittel zu finden. Alle Angaben der Nährwerttabelle beziehen sich auf 100 Gramm oder 100 Milliliter des Produkts. Alkohol soll nicht gekennzeichnet werden.

Nach Ansicht der EU-Minister ist mit der Täuschung von Verbrauchern nun Schluss. „Die Informationen auf den Verpackungen werden ausführlicher, leichter verständlich und besser lesbar“, sagte Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU). EU-Verbraucherkommissar John Dall sprach von „einem echten Fortschritt im Bereich der Lebensmittelinformation.“

Ernährungsexperten dagegen gehen die Nährwerttabellen nicht weit genug. Verbraucherschützer kritisieren die EU-Regeln als zu lasch und irreführend. Klare Angaben zum Fett-, Salz- und Zuckergehalt in Produkten sehen anders aus. Verbraucherschützer hatten eine Kennzeichnung in Ampelfarben gefordert. Doch dafür gab keine Mehrheit in der EU.

Europas Lebensmittelindustrie muss auch falschen Käse („Analog-Käse“) und Klebe-Schinken deklarieren. Bei nicht verpackter Ware (Fisch, Erdnüsse) müssen Geschäfte auf allergieauslösende Stoffe hinweisen. Bei Energy-Drinks werden Warnhinweise für Schwangere und Kinder Pflicht, und für die Schrift gilt eine Mindestgröße.

In Deutschland wird die Kennzeichnung ergänzt. Kalorien, Zucker, Fett, gesättigte Fettsäuren und Salz geben zahlreiche Hersteller schon jetzt freiwillig in Prozent der empfohlenen Tagesration an. Als Bezug soll eine Packung, nicht eine Portion dienen.

Die neuen Regeln treten in Kraft, wenn das Europaparlament zugestimmt hat. Die Abstimmung ist für Juni kommenden Jahres geplant.

Ein Drittel der Deutschen ist psychisch krank

Jeder dritte Deutsche hat eine psychische Störung – Sind Sie betroffen?

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Nach neuen, erschreckenden Analysen hochkarätiger Fachmänner leide fast jeder dritte Deutsche jährlich an einer psychischen Erkrankung wie Depressionen, Angst-, Sucht- und psychosomatischen Störungen.

Laut Bericht des Nachrichtenmagazins „Focus“ bringt eine von insgesamt 19 Professoren und Klinik-Chefs, die in den Bereichen Psychologie, Psychiatrie und Psychosomatik zuständig sind, zum Vorschein, dass rund 30 Prozent der deutschen Bundesbürger mittlerweile innerhalb eines Jahres an einer diagnostizierbaren psychischen Störung leiden. Nicht nur die Zahl der seelischen Krankheiten, sondern damit auch die Behandlungskosten (direkte Kosten) sowie auch die Folgekosten (indirekte Kosten) steigen frappierend.

Besonders häufig treten Depressionen, Angststörungen, psychosomatische Erkrankungen und Suchterkrankungen auf.
In Deutschland erhöhten sich die wirtschaftlichen Ausgaben für die Interventionen bei psychischen Störungen sowie durch die Schwierigkeiten bedingten Ausfälle und Leistungseinbussen bis 2008 auf 28,6 Milliarden (!) Euro, geben die Berechnungen des statistischen Bundesamtes und des Rober-Koch-Instituts preis.
Letztes Jahr registrierte die deutsche Rentenversicherung mit 64.000 wegen psychischer Schwierigkeiten Berenteten einen neuen Rekord. Die Experten der psychologischen Praxis und Forschung warnen laut „Focus“ vor einem ähnlichen Verlauf in allen entwickelten Industrienationen und erwähnten die Unbeherrschbarkeit der Folgen und Kosten dieser psychosozialen Krisen und Einschnitte.
Selbst wenn hohe zusätzliche Geldsummen zur Behandlung der psychischen Erkrankungen bereit gestellt würden, es gibt nicht genügend Kapazitäten. Auch aktuell betragen die Wartezeiten bei Psychologen, Psychotherapeuten und Psychiatern bereits bis zu einem drei viertel Jahr und diese müssten noch drei bis fünf mal mehr Patienten behandeln, um den eigentlichen Gesamt-Bedarf der Bevölkerung zu decken. Daher sei eine adäquate Intervention laut den drei Initiatoren Joachim Galuska, Ärztlicher Direktor der Psychosomatischen Kliniken Bad Kissingen, Thomas Loew, Universitätsprofessor für Psychosomatische Medizin in Regensburg, sowie Johannes Vogler, Chefarzt der Klinik Isny-Neutrauchburg, nicht mehr im Rahmen des Möglichen.

Da nach den vorliegenden statistischen Untersuchungen mittlerweile rund jeder Dritte von einer psychischen Erkrankung betroffen ist, sollten auch Sie überprüfen, ob Sie zur Risikogruppe gehören und sich in dem Falle so schnell und solange es noch geht, helfen lassen. Zu den besonders empfehlenswerten, rasch wirksamen Therapie-Angeboten, bei denen auch die Wartezeiten meist geringer ausfallen, gehören die Verhaltenstherapie und die Schematherapie, zu welcher auch das Kurzzeit-Intensiv-Verfahren „Hoffman-Quadrinity Prozess“ (Institute in Düsseldorf und Berlin) gehört. (rig / dapd)

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5 Euro Hartz-IV-Erhöhung – Regierungsparteien blind gegenüber der gesellschaftlichen Stimmung

Zur Zeit geht es um die Frage, in welcher Höhe Hartz IV-Empfänger besser unterstützt werden, nachdem das Bundesverfassungsgericht hier ein Urteil gesprochen hat und transparente Regelsätze eingefordert hat, insbesondere auch mit Blick auf unsere Kinder.

Leider sind die Regierungsparteien nicht von ihrem rechtspopulistischen Sparkurs abzubringen, die Armen sollen weiter arm bleiben und an echte gesellschaftliche Teilhabe der Betroffenen denkt in der Regierung niemand. Das bringt nur die linken Parteien nach vorne, wie die aktuellen Umfragen zeigen. Grüne,SPD und Linke werden schon bald die Regierung ablösen. Die CDU und die FDP werden mehr und mehr in die politische Diaspora verbannt. Kaum zu glauben, dass so viele intelligente Leute in diesen Parteien nicht die Stimmung in der Bevölkerung einschätzen können. Schlimmer noch, dass diese Berufspolitiker, denen es selber gut geht, unempfänglich sind für die, denen es in unserem Deutschland schlecht geht und die nicht genug Einkommen haben, um würdevoll zu leben und ihren Kindern eine Zukunft aufzubauen. Niemand in unseren Land will ein inhumanes Deutschland. Wir wollen Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft. Und dazu gehört die Ausstattung mit einem Mindesteinkommen, dass ein menschenwürdiges Leben ermöglicht.

Wie ein menschenwürdiges Leben nicht aussieht und dennoch Realitätin Deutschland ist, zeigt nachstehendes Video.

Deutschland schäm Dich!

Trier: Abzocke und Wucher durch Hausmeister Andy Emanuel

Wer etwas im Haushalt zu erledigen hat und selber dazu nicht in der Lage ist, der kann sich an einen der vielen Hausmeisterdienste wenden. Auch in Trier sind davon einige in den gelben Seiten zu finden.

Vor dem Hausmeisterservice Andy Emanuel, um den es hier in diesem Bericht geht, muss aber gewarnt werden. Denn bei den Geschäftsmethoden von Herrn Emanuel ist äusserste Vorsicht geboten.

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Foto: Singleküche, an den Rändern unbefestigt, nicht abgedichtet, Stahlblech lose aufliegend

Im vorliegenden Fall ging es um die Anlieferung einer Singleküche und einer Waschmaschine. Beide Teile kosteten neu zusammen knappe 500 Euro. Die Aufgabe von Herrn Emanuel bestand darin, die Geräte beim Verkäufer (Geschäft) abzuholen und zum Kunden zu verbringen und aufzubauen. Die Waschmaschine und die Spüle sollten natürlich auch angeschlossen werden an das Wassernetz. Das könne und dürfe man selber nicht machen, so Herr Emanuel, dafür habe man aber jemanden, der das erledige.

Die Anlieferung erledigte Herr Emanuel, der Aufbau der Singleküche ist bis heute nicht zuende gebracht worden. Das Stahlblech mit der Spüle liegt lose auf (siehe Foto oben). Dennoch berechnete Herr Emanuel für Anlieferung und Aufbau sage und schreibe 190 Euro, die er sogleich auch bar kassierte. Der Anschluss ans Wassernetz wurde dann als Subauftrag am Folgetag vom Sanitärbetrieb Reinhold Feltes aus Ruwer durchgeführt, obwohl dies zeitgleich zu erledigen war. Dieser präsentierte nach einer knappen Stunde Einsatzzeit (50 Minuten) mit Gesellen und Lehrling eine weitere Rechnung über 156 Euro. Summa Summarum wären das 346 Euro für die Anlieferung und den Aufbau von 2 Elektrogeräten samt Anschluss. Das dies Wucherpreise sind ist mehr als augenfällig, da fast der Anschaffungspreis erreicht wird. Schliesslich reduzierte Herr Feltes seinen Rechnungsbetrag auf 100 Euro, der Lehrling sei eigentlich überflüssig gewesen, wie er selber eingestand. Der Kunde zahlte also immer noch 290 Euro, nur um zwei Elektrogräte liefern zu lasssen (Lieferung im Stadtgebiet von Trier) und anschliessen zu lassen.
All das zeigt, dass hier versucht wird, schnell Geld zu machen, wobei man keine Skrupel hat, richtig zu wuchern. Deshalb Vorsicht bei Aufträgen an den  Hausmeisterservice Andy Emanuel aus Trier.

Preisleistungsvergleich Trierer Fitness-Studios

Fitness, Gesundheit und Wellness ist den Deutschen wichtig. Die Branche verdient gut und die Konkurrenz ist gross. Wer in Trier was für seine Gesundheit tun möchte und ein Fitness-Studio besuchen will hat die Auswahl unter circa 10 bekannten und weniger bekannten Anbietern. Preis, Service, Ambiente und Geschäftsmodell der einzelnen Anbieter sind jedoch sehr unterschiedlich, sodass der Verbraucher die Qual der Wahl hat. Eine Orientierung ist für den Neueinsteiger oft schwierig, Beratung ist angesagt. Die Webseiten der Anbieter bieten leider wenig Orientierungsmöglichkeiten, Preisangaben fehlen oft völlig. Telefonisch erfährt man auch keine Preise. Vom Kunden wird erwartet, dass er sich vor Ort begibt, beraten lässt und – so die Vorstellung der Anbieter – dann möglichst gleich einen Vertrag abschliesst.

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Wir möchten etwas Übersicht und Orientierung mit diesem Bericht ermöglichen.

Wir haben nicht alle Kriterien getestet. Zum Beispiel Kinderbetreuung und dergleichen wurden nicht in diesen Test einbezogen. Auch haben wir uns nicht dafür interessiert, ob man eigene Getränke mitbringen kann, oder ob diese, wie bei einem Anbieter, sogar vom Anbieter kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Auch Kurs-Angebote wurden nicht in diesen Test einbezogen. Uns ging es bei diesem Test um allgemeines Fitness-Training.

Technische Ausstattung: Um es gleich vorweg zu sagen: Fitness-Training bieten alle, Trainingsgeräte sind regelmässig in ausreichender Anzahl und Vielfalt vorhanden, sodass man sowohl Ausdauer als auch Krafttraining zum Aufbau der einzelnen Muskeln machen kann. Auch die Qualität der Trainingsgeräte ist anbieterübergreifend als gleichwertig einzustufen. Das Angebot an Kursen und die Ausstattung mit Wellnessbereichen wie Saunas etc. ist unterschiedlich.

Beratung: Bei der Beratung gibt es grosse Unterschiede, wobei oft der Eindruck entsteht, dass die Beratung mehr eine Verkaufsberatung ist. Auch hier gilt: Nachfragen und Verhandeln ist angesagt und nützlich. Unter dem grossen Konkurrenzdruck sind manche preislichen Zugeständnisse möglich. Als neuer Fitness-Kunde sollte man nicht automatisch die Preisvorstellung der Anbieter akzeptieren. Die Geschäftsmodelle sind derart unterschiedlich und wenig transparent, sodass man davon ausgehen kann, dass dies System hat, um den Kunden einen Mitbewerber-Vergleich zu erschweren. Schliesslich wollen Anbieter nur das Beste ihrer Kunden, nämlich deren Geld.

Preise: Die Preise für Fitness-Kunden sind sehr unterschiedlich. Von hohen Preisen, die sich Herr und Frau Jedermann kaum leisten kann bis hin zu absoluten Tiefstpreisen reicht die Auswahl der Trierer Anbieter. Leider ist teuer nicht immer auch gut! Im Gegenteil konnten wir bei unserem Test herausfinden, dass auch billige Anbieter erstklassige Trainingsmöglichkeiten anbieten, wenn man bereit ist, auf Wellness-Oasen mit Sauna, Arztkontakt und dergleich zu verzichten. Fazit: Reines Fitness-Training muss nicht teuer sein!

Testergebnisse: Trierer Fitness-Anbieter im Einzelnen


Preis-Leistungs-SiegerAktiv Sport-Fitness, Thyrsusstr. 15, 54292 Trier

Kosten: 15,95 Euro monatlich bei 12 monatiger Mitgliedschaft

Wenn Sie nur an Fitness interessiert sind und ein puristisches Ambiente akzeptieren können, welches auf Wellnessbereiche wie Sauna etc. verzichtet, dann bietet Ihnen Aktiv Sport-Fitness das ehrlichste und rundum überzeugendste Angebot in Trier. Auf qualifizierte Beratung und Betreuung brachen Sie dennoch nicht zu verzichten, da der Inhaber Oliver Türk über eine fundierte und jahrzehntelange Erfahrung im Sport- und Fitnessbereich verfügt und dieses Wissen individuell an seine Kunden weitergibt, sodass hier jeder Kunde seine Ziele verwirklichen kann, einschliesslich der Erstellung eines persönlichen Trainings-Profils. Vorbildlich: Keine Anmeldegebühr, keine verdeckten Kosten. Eine ganze Woche kann der Fitness- und Sportinteressierte kostenlos im Rahmen einer Probewoche trainieren und sich eingehend vom Angebot überzeugen. Das fanden wir sehr kundenfreundlich. Kursangebote können ebenfalls kostenlos wahrgenommen werden während der Probewoche. Hier wird spürbar, man ist vom eigenen Angebot überzeugt und verzichtet bewusst auf schnelle Vertragsabschlüsse. Die langfristige Zufriedenheit der Kunden steht im Vordergrund, hier ist der Fitness-Kunde aber vor allem noch Mensch und wird als Persönlichkeit wahrgenommen. Damit hebt sich Oliver Türks Aktiv-Sport-Fitness-Zentrum wohltuend vom Massenbetrieb der Konkurrenz ab. Hier macht Trainieren Spass, ist preislich sogar günstiger als die Mitbewerber in Trier, sodass wir unsere vollste Empfehlung ausprechen möchten.

Outfit Trier KG- Gesundheit und Fitness, Diedenhofenerstr. 11a, 54294 Trier

Kosten: 61,50 Euro monatlich bei 12 monatiger Mitgliedschaft

Die Outfit Trier KG hat ihren Fokus eindeutig auf ganzheitliche und gesundheitliche Aspekte von Sport- und Fitness-Training gelegt. Der Leiter der Einrichtung, Herr Schneider, nimmt sich viel Zeit für jeden neuen Kunden und berät diesen umfassend zu allen Aspekten des gewünschten Trainings, wobei die Gesundheit im Vordergrund steht. Rehabilitationskurse und Präventionskurse werden angeboten. Oft werden die Kurse durch Krankenkassen und Firmen ganz oder teilweise finanziert, sodass sich der reguläre Mitgliedsbetrag deutlich reduziert. Die Mitarbeiter des Teams sind ausgesprochen freundlich, man fühlt sich sofort wohl im Haus. Das Ambiente ist modern und die Geräte sind auf dem neuesten Stand der Technik. Wellnessbereiche wie Sauna etc. sind vorhanden und können genutzt werden. Die Outfit KG ist für uns der Mercedes unter den getesteten Anbietern in Trier.

Mc Fit Studio Trier GmbH, Zurmaienerstr. 155, 54292 Trier

Kosten: 16,90 Euro monatlich bei 12 monatiger Mitgliedschaft

Mc Fit ist der Aldi der Trierer Fitness-Studios. Hier kann man für kleines Geld trainieren und sicher ist der billige Einstieg in das eigene Fitnesstraining für viele Interessierten wegen des Preises von Interesse. Wir waren jedoch beim Test von dem unhöflichen und unprofessionell auftretenden Mitarbeiter im Empfangsbereich geradezu geschockt. Kein Lächeln bei der Begrüßung, man hatte den Eindruck, man steht einem Türsteher in einer Diskothek gegenüber. Beim ersten Test wurde uns ein Flyer ausgehändigt. Auf Nachfrage, ob man auch monatlich buchen kann, wurde dies verneint. Beim zweiten Test war wieder der gleiche Mitarbeiter am Empfang, diesmal mit der Bemerkung: „Ihnen gebe ich keine Auskunft mehr!“ Mc Fit sollte unbedingt in die Schulung von Mitarbeitern investieren, um einen solch verheerenden Eindruck und damit den Verlust von potentiellen Neukunden zu vermeiden. Ansonsten stellt Mc Fit alle Geräte zur Verfügung, die einem für das eigene Fitness-Training wichtig sind. Die Atmossphäre des Studios hat jedoch etwas von einer Bahnhofshalle und wirkt wenig einladend. Zu Stosszeiten findet man kaum freie Geräte und muss mitunter schon mal etwas länger warten, bis das gewünschte Trainingsgerät frei wird. Die riesige Halle ist nicht klimatisiert und dementsprechend ist frische Luft Mangelware, wenn zu Stosszeiten die Halle voller trainierender Menschen ist. Ausser dem Preis fanden wir eigentlich Mc Fit nicht ansprechend und können das Trierer Studio nicht wirklich empfehlen.

Fitness First, Ostallee 3-5, 54290 Trier

Kosten: 49,50 Euro monatlich bei 12 monatiger Mitgliedschaft

Sicher gehört Fitness First zu den schönsten Fitness-Studios in Trier. Das Ambiente gefiel uns von allen Studios am besten. Die Ausstattung mit Trainingsgeräten ist vorbildlich und auf dem neuesten Stand der Technik. Wellnessbereiche wie Saune etc. sind vorhanden und im Preis inbegriffen. Die Lage direkt am Bahnhof ist ideal für Leute, die kein Auto haben und mit Bahn oder Bus zum Training kommen. Und für Berufstätige, die abends trainieren, bietet sich sogar noch die Möglichkeit, mal eben bei Kaufland und den anderen Geschäften im Hause einzukaufen, was sehr praktisch ist. Die Beratung war sehr freundlich. Wir hatten jedoch den Eindruck, dass der Verkauf dabei sehr im Vordergrund stand.  Was uns nicht gefallen hat, was die relativ hohe Einschreibgebühr von 125 Euro für Neukunden. Nach Verhandeln bot man uns beim Test einen Preisnachlass von 75 Euro bei der Einschreibgebühr an. Verhandeln lohnt sich also. Dennoch finden wir, dass 125 Euro eine sehr hohe Summe ist, die sich nicht alle fitnessinteressierten leisten können oder wollen. Vielleicht überdenkt Fitness First sein Geschäftsmodell in dieser Hinsicht. Es ist grundsätzlich nicht einzusehen, warum ein Kunde, der sich entschliesst 6 – 24 Monate monatlich Beiträge an einen Anbieter zu überweisen, diesem dafür vorher auch noch eine Anmeldegebühr zahlen soll.

Bodystyle Fitnessstudio GmbH, Metternichstr. 39, 54292 Trier

Kosten: ca. 50 Euro monatlich bei 12 monatiger Mitgliedschaft

Bodystyle ist ein Fitness-Anbieter ohne besondere Stärken und Schwächen. Das Angebot ist abgrundet und professionell. Die Beratung war sehr freundlich. Das Ambiente ist angenehm. Alles, was der  Fitnessinteressierte sucht, wird er hier vorfinden. Die Räume sind hell und mit den neuesten Geräten ausgestattet, sodass man alles vorfindet, was der Fitness dient. Wir können dieses Studio weiterempfehlen.

Kieser Training Trier, Herzogenbuscherstr. 52, 54292 Trier

Kosten: von 40,83 – 47 Euro monatlich bei 12 monatiger Mitgliedschaft je nach Zahlungweise

Kieser ist klein aber fein. Keine Musik im Hintergrund, keine Ablenkung vom Wesentlichen. Hier geht es um Fitness und Gesundheit pur. Sogar ein Arzt erscheint 2 x wöchentlich, bei dem man Termine machen kann. Wellness ist bei Kieser nicht angesagt, Sauna etc. sucht man vergebens, gehört aber auch nicht zum Geschäftsmodell. Statt dessen geht es um Ihren Rücken und Ihre Gesundheit. An Geräten ist alles vorhanden, was für Gesundheit und Fitness wichtig ist. Kieser erhebt keine Aufnahmegebühr, was löblich und vorbildlich ist. Wir können Interessierten, die an Fitness und Gesundheit Interesse haben, Kieser eindeutig empfehlen. Beratung und Service sind sehr freundlich.

Deutsche Polizei ist brutal gegen Menschen – amnesty international klagt an

Von wegen Freund und Helfer: Deutsche Polizisten fallen immer wieder durch Gewaltexzesse auf, wie ein Bericht von Amnesty International belegt. stern.de hat eine Reihe weiterer erschreckender Fälle recherchiert. Von Kerstin Herrnkind

Sie prügeln Kleinkriminelle zu Krüppeln, vergewaltigen Frauen in Gefängniszellen und schüchtern Zeugen ein: Immer wieder fallen deutsche Polizisten durch brutale Übergriffe im Dienst auf. Der Deutschlandbericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International dokumentiert exemplarisch 15 Fälle von Polizeigewalt. Die Organisation kritisierte eine “mangelhafte Aufklärung der gegen die Polizei erhobenen Vorwürfe”.

Wie brutal deutsche Polizisten mitunter vorgehen, zeigen auch folgende Fälle aus den vergangenen Monaten, die stern.de recherchiert hat.

Vietnamesen beklaut

Das Landgericht Berlin verurteilte Anfang Juli 2010 zwei Bundespolizisten wegen schweren Raubes zu mehrjährigen Haftstrafen. Die beiden Beamten, 27 und 42 Jahre alt, hatten zwölf Vietnamesen willkürlich kontrolliert und ihnen Geld geklaut. Teilweise zwangen die Polizisten ihre Opfer in ihren Streifenwagen und setzten sie an unbekannten Orten wieder aus. Ein Opfer wurde geschlagen. Insgesamt erbeuteten die Polizisten 663 Euro. Ihnen sei es nicht um Geld gegangen, sondern um “Macht”, sagten die geständigen Polizisten vor Gericht über ihr Motiv. Die Beamten werden aus dem Dienst entlassen.

Der 42-jährige hatte vor der Wende an der DDR-Grenze gearbeitet. Es habe dort auch auf Menschen schießen müssen, was ihn sehr belastet habe, gab er vor Gericht an. Nach Auskunft der Bundespolizei hatte der ehemalige Grenzpolizist einen Antrag nach dem Einigungsvertrag gestellt, vom Bundesgrenzschutz übernommen zu werden. Am 3. Oktober 1990 wurde er zunächst angestellt und nach einem “Prüfverfahren” verbeamtet. Er wurde inzwischen – wie sein jüngerer Kollege – aus dem Polizeidienst entlassen.

Tödliche Schüsse auf Kleinkriminellen

Das Landgericht Neurupin verurteilte Anfang Juli 2010 den 34-jährigen Polizeikommissar Reinhard R. wegen minderschweren Totschlags zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Der Polizist hatte am Silvestertag 2008 in Schönfließ einen 26-jährigen Kleinkriminellen aus Berlin mit acht Schüssen getötet. “Wer einen solchen Schuss in den Oberkörper des Gegners abgibt, nimmt dessen Tod in Kauf”, begründete der Richter sein Urteil.

Zwei Kollegen des Todesschützen wurden zu hohen Geldstrafen wegen Strafvereitelung im Amt verurteilt. Sie hatten versucht, ihren Kollegen zu decken. “Wegen lauter Silvesterböller” hätten sie keinen einzigen Schuss gehört, behaupteten die Polizisten vor Gericht. Offenbar hatten die Beamten schon am Tatort versucht, Zeugen einzuschüchtern. Zwei Schwestern, 15 und 16 Jahre alt, sagten vor Gericht aus, sie hätten Gebrüll und Schüsse gehört. Nach den Schüssen sei ein Polizist zu ihnen gekommen und hätte in “drohendem Ton” gefragt, ob sie etwas gesehen hätten. “Wir hatten Angst und haben gesagt, dass wir nichts gesehen haben”, sagte eines der Mädchen vor Gericht aus.

Einzelfälle?

Bettler geschlagen

Im Januar 2009 verurteilte das Amtsgericht München einen Polizeiobermeister zu einer Geldstrafe von 7150 Euro. Der Polizist hatte einen rumänischen Bettler grundlos ins Gesicht geschlagen. Der Polizist hatte vor Kollegen geprahlt, dass er “der blöden Sau” einen “eingeschenkt” habe. Vor einer Anzeige habe er keine Angst. “Drauf gesch…” Sein Vorgesetzter erstattete Anzeige.

Mann zu Krüppel geschlagen

100.000 Euro Schmerzensgeld sprach das Oberlandesgericht Hamm im Mai 2009 einem Mann zu, der bei seiner Festnahme von Polizisten so schwer verletzt wurde, dass er heute querschnittsgelähmt ist und im Rollstuhl sitzt. Zwar treffe den Mann, der bei der Festnahme stark alkoholisiert gewesen sei, “ein erhebliches Mitverschulden”, wie die Richter betonte. Die Polizei habe bei der Gewaltanwendung gegen den Mann jedoch “massiv übertrieben”.

Kneipengäste misshandelt

Zu einer Geldstrafe von 12.600 Euro verurteilte das Amtsgericht Wuppertal im Mai 2009 einen Polizeibeamten, der bei einem Einsatz wegen ruhestörenden Lärms die Gäste einer Kneipe misshandelt und beleidigt hatte. Nach Überzeugung der Richter hatte der Beamte einem Gast den Arm verdreht und einem anderen Gast getreten.

Zwei Frauen in Zelle vergewaltigt

Im November 2008 wurde in Nürnberg ein Polizist zu vier Jahren Haft verurteilt. Der Beamte hatte zwei Frauen in der Gewahrsamszelle vergewaltigt.

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